Eigenes Bewerbermanagementsystem oder von Dritten einsetzen?

Outsourcing oder Nicht-Outsourcing? Das ist gegenwärtig für viele Unternehmen die große Frage. Das gilt auch im Hinblick auf das Anwerben und Auswählen neuer Arbeitskräfte. Für beide Strategien lassen sich mehrere Argumente nennen. Gerade auch klein- und mittelständische Unternehmen möchten ihre Nachwuchskräfte in der Regel am liebsten selbst einstellen. Gleichzeitig stoßen sie dabei jedoch an ihre Grenzen, da es sich dabei um einen ganz eigenen Fachbereich handelt. Sie verfügen nicht immer über die ausreichende Expertise und oft auch nicht über ein effizientes Bewerbermanagementsystem. Vor diesem Hintergrund spricht doch auch einiges dafür, die Personalbeschaffung einer Firma zu überlassen, die sich genau darauf spezialisiert hat. Wichtig dabei ist, dem entsprechenden Personalvermittler den eigenen Bedarf präzise zu vermitteln.

Für den Unternehmenserfolg ist ein Bewerbermanagementsystem äußerst wichtig

Dem Vertrieb gilt in vielen Unternehmen das Hauptaugenmerk. Manchmal werden Bereiche, wie beispielsweise die Personalbeschaffung vernachlässigt, obwohl sie auch äußerst wichtig sind. Es kann sich wirklich rächen, wenn man der Einstellung geeigneter Nachwuchskräfte nicht die gebührende Aufmerksamkeit zukommen lässt. Viele Unternehmen bestätigen, dass ihr Erfolg von ihren Beschäftigten abhängt. Deshalb gilt es, sich mit einem Bewerbungsmanagementsystem auf organsierte und effiziente Weise darum zu kümmern, dass die richtigen Mitarbeiter in das Unternehmen einsteigen. Eigentlich kann es sich gerade auch angesichts der Knappheit geeigneter Fachkräfte kein Betrieb mehr leisten, den Bereich Anwerbung und Auswahl neuer MitarbeiterInnen stiefmütterlich zu behandeln, indem auf ein geeignetes Bewerbermanagementsystem verzichtet wird.

Hausbesuche waren gestern – Bewerbermanagementsystem ist heute!

Manchmal denkt man sehnsüchtig zurück an die Vergangenheit, weil man irrtümlicherweise glaubt, dass früher alles besser gewesen sei. Das gilt gerade auch für so manchen Beschäftigten in der Personalwerbung. Man glaubt, früher hätten sich immer alle Bewerber um eine freie Stelle sozusagen geschlagen. Das stimmt so jedoch nicht. Denn auch beispielsweise in den 70er Jahren wurden enorme Anstrengungen unternommen, um neue Arbeitskräfte anzuwerben. Selbstverständlich haben sich die Mittel geändert. Während in der heutigen Zeit in immer mehr Unternehmen die Sozialen Medien und ein Bewerbermanagementsystem von Carerix eingesetzt werden mit dessen Hilfe viele Prozesse automatisiert werden, war es früher oft noch so, dass ein Personalleiter Hausbesuche bei potentiellen Kandidaten ablegte. Da wurde am Küchentisch im Familienkreise darüber gesprochen, ob der oder die Heranwachsende Interesse und Eignung für den entsprechenden Betrieb mitbringt. Das war beziehungsorientiertes Bewerbermanagement avant la lettre!